Wie du 2017 mehr Zeit für die wichtigen Dinge findest

In den letzten Tagen spürte ich etwas, das mit dem Umspringen des Kalenders auf das Jahr 2017 zunehmend stärker wurde. Heute Morgen, als ich aufwachte, wurde mir klar, was für ein Gefühl das war: Tatendrang!

Kurz vor Weihnachen habe ich mir selber empfohlen, eine Pause einzulegen, mein geliebtes Weihnachtsfest mit der Familie zu genießen und die Zeit zwischen den Jahren für die Einkehr und den Rückblick zu nutzen, die ich auch meinen Kundinnen ans Herz gelegt hatte.

Ich hoffe, du hattest auch die Zeit und die Muße, einen Gang zurückzuschalten, die Dinge Revue passieren zu lassen, die dich letztes Jahr auf Trab gehalten haben und einfach mal auszuschlafen.

Während meiner Ruhephase sind mir wieder viele Dinge klarer geworden, zum Beispiel:

1. Ich möchte mir ab sofort regelmäßig mehr Zeit für die innere Einkehr nehmen, damit Ideen wachsen und reifen können.
2. Alles auf einmal geht nicht, aber Schritt für Schritt – nach und nach kann ich viel erreichen.
3. Meine Zeit und meine Kraft sind kostbar und endlich, ich möchte sie bestmöglich einsetzen.

Kaum hatte ich diese Punkte zusammen mit einer Flut von weiteren neuen Ideen für mich ausformuliert stand auch schon wieder der Jahresumbruch vor der Tür und langsam setzte das große Kribbeln ein. Am Neujahrsmorgen hätte ich am liebsten sofort wieder losgelegt und damit angefangen, meine Wünsche, Ziele und Ideen umzusetzen.

Ein Blick in mein E-Mail Postfach verrät mir, dass ich damit nicht alleine bin: Ein paar Anfragen scharren mit den Hufen und einige hätten am liebsten vorgestern schon die Weichen für 2017 gestellt. Ich kann das gut verstehen und obwohl ich es selber kaum abwarten kann, möchte ich das noch so junge Jahr nicht überfordern und uns beide zur Besonnenheit anregen.

Allzu schnell bricht der Alltag wieder über uns zusammen und die Klarheit und die Zeit, die wir jetzt gewonnen haben, weicht einem Gefühl von Überforderung und Belastung, weil wir zu viel auf einmal wollen. Am Ende werden dadurch vielleicht ein paar Punkte mehr auf der To Do Liste abgehakt sein. Unterm Strich erreichen wir dadurch aber weniger von der Qualität, die wir uns wünschen. Nicht alles, was auf den ersten Blick zu tun ist, hat auch einen Platz auf unserer To Do Liste verdient.

Fokus ist der Schlüssel und damit verbunden die Frage danach, was uns eigentlich wirklich wichtig ist. Zwei Bücher, die mich zu diesem Thema sehr inspiriert haben und die ich letzte Woche wieder ausgegraben habe, sind diese hier:

Essentialism: The Disciplined Pursuit of Less von Greg McKeown (Amazon Partnerlink/Werbung)

In diesem Buch lernst du, warum “Nein” sagen geichzeitig bedeutet, bewusst “Ja” zu sagen und wie du mehr Zeit für die Dinge findest, die dir wirklich wichtig sind.

 

The One Thing: The Surprisingly Simple Truth Behind Extraordinary Results von Gary Keller (Amazon Partnerlink/Werbung)

Noch weniger Ablenkung, noch mehr Fokus auf die EINE Sache, die du anstrebst. Minimalismus fängt im Kopf an!

 

Beide Bücher gibt es auch als Hörbuch bei Audible. Ich nutze Audible selber auch, weil ich es sehr praktisch finde, jederzeit ein Buch herunterladen und anhören zu können. Wenn du dich jetzt für einen Probemonat entscheidest, kannst du sofort eines der beiden Bücher kostenlos anhören. Hier geht es zum Probemonat => (Promolink).

7 Schritte für mehr Zeit in 2017

Lesen, beziehungsweise Hörbücher anhören hat mittlerweile einen festen Platz in meinem Terminkalender gefunden, weil es mir so wichtig ist und mich wirklich nachhaltig weiterbringt. Falls du dich jetzt fragst, wann du das machen sollst, ohne gleich wieder zu viele Verpflichtungen einzugehen: Keine Panik! Daran habe ich auch schon gedacht und dir eine kleine Übung zum Jahresbeginn vorbereitet.

Klicke zum kostenlosen Download einfach auf die Grafik unten und leg’ am besten sofort los mit deiner Jahresplanung für mehr Zeit:

Übung für mehr Zeit

Was findet Einzug in deinen Kalender? Welchen Fokus setzt du? Und welche Prioritäten? Die Zeit Anfang Januar ist wunderbar dazu geeignet, dass wir uns darüber Gedanken machen, anstatt einfach draufloszulaufen. Es ist ein Schritt hin zum selbstbestimmten Leben – und damit auch die Basis für dein selbstbestimmtes Arbeiten.

Welche Erfahrungen hast du mit Planung gemacht? Hast du es schon einmal versucht? Ich freue mich über deinen Kommentar!

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